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06. Dezember 2019

Aktuelle Nachrichten
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Radio Leverkusen - Leverkusen

Radio Leverkusen - Leverkusen
  • Flyer sorgt für Verwirrung um A1-Rastplatz
    Viele Einwohner in Steinbüchel und Lützenkirchen haben ein Schreiben zum umstrittenen A1-Rastplatz bekommen – und das sorgt für Verwirrung. Konkret steht ein Satz aus dem Schreiben im Fokus. Der lautet: „Mittlerweile hat das Bundesverkehrsministerium die beiden Standorte offiziell bestätigt“. 
  • Glyphosat: Monsanto soll Studien finanziert haben
    Bayers Tochter Monsanto steht aktuell wieder in der Kritik. Grund dafür sind Studien zu dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Laut Medienberichten soll Monsanto solche Untersuchungen verdeckt finanziert haben, um den Nutzen von Glyphosat zu betonen.
  • E-Ticket im VRS-Gebiet
    Mit Bus und Bahn nur das zahlen, was man wirklich gefahren ist – das soll im VRS-Gebiet der neue E-Tarif möglich machen. Seit April läuft die Pilotphase – bislang sehr erfolgreich, sagt der VRS. Nachbesserungsbedarf gebe es allerdings beim GPS-Empfang – der bleibt aktuell noch an drei Haltestellen in Köln immer mal wieder aus.
  • Kreißsaal am Wochenende dicht
    Werdende Eltern, die bald ihr Baby erwarten, müssen sich am Wochenende eine Alternative zum Klinikum in Schlebusch suchen. Der Kreißsaal bleibt von Samstagmorgen bis Montagmorgen für klassische Geburten geschlossen. Grund ist ein akuter Hebammenmangel. 
  • Stellenabbau bei Bayer
    Nachdem sich der Leverkusener Chemieriese Bayer in den letzten Monaten von ersten Unternehmensmarken und ganzen Sparte getrennt hat, verabschiedet sich das Unternehmen jetzt von weiteren rund 950 Mitarbeitern. Betroffen ist der IT-Bereich von Bayer – den will der Konzern ganz neu ausrichten. 
  • Angstraum Schulhof
    Ein von den Wänden gerissenes Mosaik, liegen gelassene Wodka-Flaschen und Zigarettenkippen auf dem Schulhof. Das alles war im Sommer an der Grundschule an der Heinrich-Lübke-Straße in Steinbüchel kein Einzelfall. 
  • Kein Bücherschrank für nbso
    Ein öffentlicher Bücherschrank für die neue Bahnstadt Opladen – den hatte sich die Leverkusener CDU gewünscht. Die Anwohner in dem neuen Stadtteil halten ihn vorerst für überflüssig.
  • Fünf neue ehrenamtliche Nofallseelsorgerinnen
    Bei Unfällen, plötzlichen Todesfällen oder bei Suizid, sind nicht nur Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wichtig, sondern auch die Notfallseelsorger.
  • Schlebusch: Einbrecher gefasst
    Zivilpolizisten haben in Schlebusch zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Ein Senior hatte die beiden Männer Dienstagabend gegen 19:30 Uhr ertappt, wie sie versucht haben seine Terrassentür im Dhünnwalder Grenzweg aufzuhebeln.
  • Handwerksbetriebe müssen Meisterbrief vorweisen
    Jetzt ist klar: Bestimmte Handwerksbetriebe in Leverkusen müssen demnächst einen Meisterbrief vorweisen. Ab Januar 2020 soll die Meisterpflicht in zwölf verschiedenen Betrieben wiedereingeführt werden.
  • Maßnahmen an Unfall-Kreuzung
    Nach dem tödlichen Unfall mit einem 11-jährigen Mädchen auf der Elisabeth-Langgässer-Straße vor fast zwei Monaten hat die Unfallkommission der Stadt jetzt konkrete Maßnahmen beschlossen, um die Kreuzung zum Willy-Brandt-Ring sicherer zu machen.
  • Schüler erarbeiten Klimaschutz-Maßnahmenplan
    Wie können CO2 und andere Treibhausgase in unserer Stadt reduziert werden? Anlässlich der aktuellen Welt-Klimakonferenz in Madrid erarbeiteten 78 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Leverkusener Schulen einen Klimaschutz-Maßnahmenplan.
  • Ortungsdienst per Notruf
    Beim Notruf nach einem Unfall direkt via Kamera mit den Einsatzkräften verbunden werden – das soll in Leverkusen erst einmal nicht kommen. Die Feuerwehr hat die Einführung eines entsprechenden Systems jetzt zurückgestellt. Zunächst wolle man einen technischen Standard mit Ortungsfunktion schaffen.
  • Einbruch in Volkshochschule
    In der Nacht zu Dienstag sind bislang Unbekannte in die Volkshochschule in Rheindorf eingebrochen. Das hat die Polizei jetzt mitgeteilt. Ein Mitarbeiter der Schule hatte den Einbruch Dienstagmorgen bemerkt, weil der Tresor der Schule vor dem Haupteingang stand. 
  • Beleuchtung Dhünn-Fußweg
    Mehr Sicherheit für Wiesdorf – das fordert die Leverkusener CDU jetzt in einem neuen Antrag. Konkret geht es dabei um die Beleuchtung am Dhünn-Fußweg in Wiesdorf. Die sei nicht ausreichend und das stelle ein hohes Sicherheitsrisiko dar, sagen die Politiker. 
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