Am 4. März ließen die Wupperveilchen die Session beim jährlichen Fischessen ausklingen. Insgesamt können wir auf eine gute Zeit zurück blicken. Auch beim Rosenmontagszug war uns das Wetter gut gesonnen - der angekündigtem Regen setzte erst nach dem Zug ein. Horst verabschiedete sich mit "bis zum 11.11. dann" - aber wir sehen uns natürlich allesamt auch vorher.

Natürlich haben die Wupperveilchen am dem diesjährigen Rosenmontagszug teigenommen. Jedoch hieß es eine Stunde warten, bis wir endlich auch an der Reihe kamen.Der Wagen war schön gestaltet, auf und am Wagen die Stimmung bestens.

Film vom Rosenmontagszug

Seit 1962 war Ferdinand aktiv in unserem Verein und prägte diesen durch seine aktive Mitarbeit.

Auch wenn er im hohen Alter nicht mehr am Vereinsleben teilnehmen konnte, suchte er regelmäßig den Kontakt aus dem Westerwald - seinem Altersruhesitz. Er erinnerte sich stets gerne an "die alten Zeiten".

In Gedenken und Ehrfurcht - die Wupperveilchen

Zu Altweibertreiben richteten die Wupperveilchen wieder eine Sitzung im Pfarrheim St. Maurinus aus.

Die Veranstaltung war gut besucht. Ein abwechslungsreiches Programm begeistertete das Publikum. So konnten die L(e)ev Pänz bereits seit einem Jahr Training vier Tänze zeigen. Auch die Prinzengarde Opladen zeigte, dass sie einiges drauf hat - neben der Begleitung des Prinzen. Die Freunde des Holzhausener Karneval riss ebenso das Publikum mit. Der MGV Lützenkirchen sorgte für stimengewaltige Karnevalsmusik. Und beide Prinzen waren anwesend - aus Holzhausen Prinz Ha-Jü I. und natürlich unser Leverkusener Prinz Peter III. Wohl erstmalig erwähnte FLK Präsident Uwe den Holzhausener Zug als solchen auf der Bühne. Zum Abschluss sorgten De Fäjer für ordendliche Stimmung. Bernd Marzi begeisterte hervorragend zwischen den Auftritten für karnevalistische Musik.

Am Samstag, den 10.12. machten die Wupperveilchen mit Befreundeten des Vereines einen Ausflug zum Trierer Weihnachtsmarkt.

Nachdem der Doppeldeckerbus die ersten Gäste in Lützenkirchen eingesammelt hatte, wurde ein Test durchgeführt: Kann ein solcher Bus quer über den voll geparkten Marktplatz Opladen fahren? Für Nachahmer: Nein, das geht nicht. Von der Einfahrt Polizei aus gesehen geht es beim besten Willen nur bis auf die Höhe des Wurstmaxen. Dann geht nichts mehr und mit Mühe muss der Platz im Rückwärtsgang wieder verlassen werden.

Später wurden dann doch noch die nächste Charge Gäste aufgenommen. Auf ging es nach Trier. Das Wetter war bestens, der Glühwein schmeckte sehr gut. Nicht nur wir hatten die Idee eines Besuches - und so schoben sich enge Menschengassen auf die konzentriert aufgestellten Weihnachtsstände.

Zum Abschluss kehrte die Gesellschaft zu einem leckeren Abendessen ein. Um Mitternacht kamen wir wieder heim nach Leverkusen. Es war ein schöner, geselliger Tag.

Foto vom Weihnachtsmarkt